Arbeitsschwerpunkte

 

Ich biete Ihnen Hilfe und Unterstützung bei

 

  • akuten oder wiederkehrenden seelischen Belastungen
  • Beziehungsproblemen
  • Schwierigkeiten im Beruf
  • leichten Depressionen
  • Burnout
  • Schlafstörungen
  • Ängsten, Phobien und Panikattacken
  • psychosomatischen Symptomen  

        (= körperliche Beschwerden ohne organischen Befund)

 

  • lebensverändernden Situationen
  • Krisensituationen
  • Abschieds-, Verlust- und Trauerprozessen
  • beim Lebensrückblick

 

Im Gespräch begleite ich Sie durch Ihre Lebensgeschichte und unterstütze Sie beim Auf-arbeiten alter oder aktueller Schwierigkeiten. Meine therapeutische Arbeit konzentriert sich auf

 

 

  • die Bewußtmachung innerer Konflikte und seelischer Verletzungen
  • die Auflösung von Blockaden und falscher Glaubenssätze
  • den Aufbau und die Stärkung Ihres Selbstvertrauens / Selbstwertgefühls
  • die Überwindung von Ängsten und Zweifeln
  • das Erkennen und Nutzen Ihrer persönlichen Ressourcen
  • die Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte für mehr Wohlbefinden
  • die Prävention von Stress und Burnout
  • die Regulierung Ihrer Work-Life-Balance
  • den besseren Umgang mit schwierigen Lebenssituationen und Menschen
  • die Verbesserung der Kommunikation (u.a. Mut zum NEIN sagen)
  • das Erlernen neuer Verhaltensweisen (z.B. Grenzen setzen ohne Schuldgefühle)
  • den Prozeß des Loslassens von allem, was Ihnen nicht gut tut, inklusive eines Abschiedsrituals und das Zulassen von Neuem und Positiven in Ihrem Leben
  • die Definition und Umsetzung neuer Ziele in Phasen der Neuorientierung

        u.v.m.

 

 

Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr

Gesundheit, Glück und Zufriedenheit!

 

 

 

Therapiemethoden

- Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl R. Rogers * - in D anerkannt seit 2002

  aktives Zuhören, Paraphrasieren und das Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte

 

- Systemisches Arbeiten * - in Deutschland seit dem 14.12.2008 wissenschaftlich anerkannt,

                                                           in den USA und in den meisten anderen Europäischen Ländern bereits früher 

 

  • Genogrammarbeit
  • Zirkuläres Fragen
  • Hypothesenbildung
  • Ausnahme-, Wunder- und Skalierungsfragen
  • Hausaufgaben zwischen den Sitzungen
  • Paradoxe Intervention, Symptomverschreibungen
  • Reframing = positives Umdeuten
  • Familienskulptur nach Virginia Satir
  •  Rollenspiele
  • Familienstellen

 

- Medizinische Heilhypnose - in Deutschland seit 2006 teilweise wissenschaftlich anerkannt

 

- Verhaltenstherapeutische Ansätze:

  - systematische Desensibilisierung: Exposition mit hierarchisch abgestuften Stimuli,

    zunächst in sensu, dann in vivo, gekoppelt mit Entspannung

   - Flooding (Reizüberflutung):

     unmittelbare Konfrontation mit Stimuli in höchster Intensität

   - Reaktionsverhinderung

 

- Traumatherapeutische Ansätze: Kinotechnik, Narrative Expositionstherapie (NET)

 

 

*Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers

Die klientenzentrierte Gesprächsführung wird in Deutschland auch als Gesprächspsycho-therapie / Gesprächstherapie bezeichnet. Sie gehört zu den Humanistischen Therapiever- fahren, die von einer ganzheitlichen Sicht des Menschen ausgehen, der in seinem Leben nach Anerkennung, Sinn, Selbstverwirklichung und nach persönlichem Wachstum strebt.

 

Im Mittelpunkt von Beratung und Psychotherapie steht der Mensch - nicht sein Problem. Der Klient erfährt und lernt in der Psychotherapie, seine verborgenen Fähigkeiten zu ent- wickeln und eigenständig Lösungen für seine Probleme zu finden.

 

Der Therapeut begegnet dem Klienten mit einer Haltung, die besonders durch die folgenden Aspekte gekennzeichnet ist:

 

  • bedingungslose positive Wertschätzung und Achtung
  • Empathie: die Fähigkeit, sich in Gefühle und Einstellungen des Klienten hineinzuversetzen
  • Kongruenz = Übereinstimmung von Denken, Fühlen und Handeln                   Der Therapeut verhält sich echt, authentisch und unverfälscht.
  • Nicht-Direktivität: Der Therapeut beschränkt sich auf das aktive Zuhören.
  • Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte durch den Therapeuten

 

Eine so gestaltete therapeutische Beziehung ermöglicht es dem Klienten, sich selbst besser zu verstehen und zu akzeptieren. Sie schafft die Grundlage, daß Menschen Wachstumskräfte entfalten und Probleme (Sypmtome) besser bewältigen können.

 

  

*Systemische Beratung und Therapie

Der Therapeut betrachtet den Klienten nicht als kranken Patienten, sondern als Teil eines Systems wie z. B. Familie, Beruf, Schule ... Innerhalb dieses Systems können Blockaden oder Konflikte auftreten, die den Klienten zum Symptomträger werden lassen. Es können somatische und psychische Störungen auftreten, die häufig zur Aufrechterhaltung des dysfunktionalen Systems dienen.

 

Jeder von uns wird in seine Familie hineingeboren und ist dort in Verhaltensmuster seiner

Eltern, Großeltern, Urgroßeltern... eingebunden. Da in Familiensystemen alle Mitglieder auch auf einer tiefen, unbewußten Ebene miteinander verbunden sind, werden häufig auf dieser Ebene unbewältigte Lebensaufgaben und Probleme sowie negative Einstellungen und Gefühle von anderen Familienmitgliedern übernommen. Diese fremden Gefühle, Glaubenssätze und Verhaltensmuster übernehmen wir unbewußt aus Liebe, Loyalität und einem tiefen Zugehörigkeitsgefühl zu unserer Ursprungsfamilie. Diese Verstrickungen tragen dazu bei, daß Menschen trotz vieler Bemühungen ihr Leben und ihr Verhalten zu verändern, immer wieder ähnliche Erfahrungen machen und Gefühle durchleben, ohne hierfür eine ausreichende Erklärung zu finden. Der Zugang zu den individuellen Potentialen und Fähigkeiten der eigenen Veränderung, der Erweiterung und des inneren Wachstums ist gestört. Durch das Lösen dieser Verstrickungen kann die darin gebundene Kraft und Energie wieder für die eigene Entwicklung und das eigene Leben genutzt werden. Es kommt zu einer positiven Neuorientierung.

 

 

Fragen die von Belang sein könnten z. B. im Rahmen einer Familienaufstellung:

 

  • Gab es Geschwister, die tot geboren wurden, früh starben oder als Kind weggegeben wurden? 
  • Gab es in Ihrer Herkunftsfamilie psychische Störungen?
  • Hat einer der Eltern Geschwister in der Kindheit oder Jugend verloren?
  • Hatte einer der Eltern vor oder während der Ehe andere wichtige Partner und sind Kinder aus diesen Beziehungen hervorgegangen?
  • Gab es bei den Großeltern solche wichtigen anderen Partner oder Kinder aus anderen Beziehungen?
  • Gab es in Ihrer Herkunftsfamilie besondere Vorkommnisse oder Schicksale, wie Behinderung, schwere Krankheiten, Tod einer Frau im Kindbett, Suizid, Adoption, Nichteinhaltung der Erbfolge oder ähnliches?
  • Gab es Kriegsereignisse wie Gefangenschaft, Flucht, Verfolgung, Vertreibung?

 

Je mehr Informationen Sie über Ihr System und seine Geschichte  wissen, um so effektiver können wir arbeiten.

 

 

Lebensberatung

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die sich beruflich oder privat neu orientieren möchten, deren Fragestellungen aber keinen Krankheitswert darstellen.